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    25.Spieltag: ESV Lok Falkenberg - VfB Herzberg 68 0:0 (0:0)

    ESV Lok Falkenberg: Güldner, Daniel; Neisser, Steven; Heil, Marcell; Krille, Steven; Blumberg, Mark; Zickert, Sascha; Kiessling, Kevin; Born, Toni; Kretschmer, Stephan (87. Fabig, Florian); Müller, Guido; Lösler, Johannes

    VfB Herzberg 68: Strack, Sebastian; Preuss, Marco (68. Tuan Ngoc Pham); Lenke, Thomas; Brezinsky, Tomas; Duben, Jakub; Cerny, Martin; Petzold, Johannes; Moritz, Lars; Vit, Jiri; Krüger, Stefan; Cerny, David (64.Bauer, Stefan)

    Tore: Fehlanzeige

    Gelbe Karte: Marcel Heil, Sascha Zickert, Johannes Lösler, Steven Neisser / Jiri Vit, Jakub Duben

    Schiedsrichter: Frank Neubert (Hosena)

    Zuschauer: 310

    Datum: 10.05.2014

    Im dritten Aufeinandertreffen beider Mannschaften gingen erstmals die Gäste vom VfB Herzberg 68 leicht favorisiert in die Begegnung, da man die zwei bisherigen Pflichtspiele für sich entscheiden konnte. Trotzdem war man sich auf Seiten des VfB der Heimstärke des ESV Lok Falkenberg bewusst und ging sehr konzentriert in diese Begegnung. Den zwei Mannschaften merkte man die Wichtigkeit des Spiels im Abstiegskampf an und so wurden von Beginn an die Zweikämpfe angenommen und kein Quadratmeter Rasen verschenkt. Dementsprechend waren Torchancen in der Anfangsphase auf beiden Seiten Mangelware. Lange Bälle prägten das Spiel, da man sich im Mittelfeld häufig neutralisierte. Die Mannschaften warteten geduldig auf Fehler des Gegners. Ein solcher unterlief dann dem VfB nach einer knappen halben Stunde und es wurde erstmals gefährlich vor dem Herzberger Tor. Kevin Kießling trieb das Umkehrspiel voran und setzte sich auf dem linken Flügel durch, aber zum Glück war seine Eingabe zu ungenau. Herzberger Offensivbemühungen gab primär bei Standardsituation, beste Kopfballmöglichkeit hat dabei Jakub Duben aus Nahdistanz, aber Falkenbergs Keeper Güldener stand richtig und entschärfte ihn ohne Probleme. So ging es mit einem 0:0 in die Halbzeit. Die Herzberger taten sich wirklich schwer und hatten ihre Probleme damit, dass der Gastgeber häufig versuchte den Schiedsrichter auf seine Seite zu ziehen, aber im Abstiegskampf heiligt der Zweck halt manchmal die Mittel und man musste sich darauf einfach besser einstellen.
    In der zweiten Halbzeit wurde der ESV noch bissiger. Daraus resultierten härtere Zweikämpfe und viele kleine Fouls. Es war eine Partie auf absoluter Augenhöhe und hätte jederzeit in jede Richtung kippen können. In der 68.Minute stockte dann den Herzberger Anhängern der Atem, als Kapitän Marco Preuß bei einem Konter um jeden Preis gestoppt wurde und er die Partie nicht fortsetzen konnte. Die notwendige Umstellung in der Hintermannschaft nutzte dann der ESV für eine kurze Druckphase und als beste Möglichkeit traf Kretzschmar den Außenpfosten. Auch der VfB Herzberg 68 hatte dann noch einmal die Chance zum Führungstreffer. Johannes Petzold köpfte aus 4 Meter eigentlich mustergültig gegen die Laufrichtung des Torhüters, aber Güldner bewies sein Klasse und lenkte den Ball mit den Fingerspitzen noch um dien Pfosten. Am Ende blieb es beim gerechten 0:0. Die Zuschauer sah keine schönes, aber kampfbetontes Spiel welches von der Spannung lebte. Durch das Remis gelang keiner Mannschaft ein notwendiger Befreiungsschlag, aber auf Herzberger Seite kann man mit dem einen Punkt ein wenig besser leben.

    Frank Lehmann

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