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05. Spieltag: VfB Herzberg 68 - ESV Lok Falkenberg 2:2 (1:1)

Es hat nicht gereicht

Nach dem man im Nachholespiel auswärts drei Punkte in Ortrand beim führenden Tabellenersten gelassen hat, ging man nun in das Derbispiel zu Hause unter Flutlicht gegen Falkenberg. Beide Mannschaften zeigten zu Beginn ein sehr ausgeglichenes Spiel. Chancen gab es für Falkenberg aber auch für Herzberg. Ein stetiges hin und her, wobei die Abwehr beider Teams aufs Stärkste kämpfte und alles sauber halten wollte. Mehrere Schüsse oder auch spielerische Kombinationen konnten immer wieder abgefangen werden. Nach 23 Minuten ließ die Herzberger Abwehr jedoch einen Fehler zu, der für die ESV Lok zum 1:0 verwandelt werden konnte. Das ärgerte die Herzberger Jungs und machten nun Druck nach vorn. Das Spiel wurde nicht nur spielerisch sondern auch zweikampfbetonter stärker. Nach einem schönen Herausspiel über links von Leon und Pepe, wechselte dieser den Ball auf rechts zu Simon und er legte nach hinten auf Benny ab der in der 29. Minute zum 1:1 ausglich. Somit ging man in die Halbzeitpause.

 Nach Anpfiff kamen gleich beide Teams wieder in ein kämpferisch starkes Remis. Bereits in der 35. Minute sah Pepe Benny starten und schickte den Ball in den Laufpass. Benny erhob kurz den Kopf und sah Lenny frei stehen, schob den Ball rüber und konnte zum 2:1 den Ball über die Linie schieben. Herzberg war erleichtert und so spielten sie auch. Immer wieder lagen Chancen von Jacob, Anton oder Simon auf den Füßen. Auch Pepe und Benny, die im Mittelfeld fleißig arbeiteten blieben diese Chancen nicht unversehrt. Kurz vor Abpfiff gab es erneut eine Unstimmigkeit der Herzberger Abwehr mit dem Keeper Bryan, der bis dato ein sehr positives Spiel zeigte. In der 56. Minute nutzte diese Gelegenheit der Falkenberger Stürmer und schoß zum Endstand noch das 2:2. Ein Unentschieden auf heimischen Rasen für Herzberg gegen Falkenberg, bei der beide Mannschaften zufrieden sein können.                                                               Ein Dankschön geht an die Zuschauer, die mit Jubel und Beifall immer dabei sind.                                                                                                                           (12 Bryan Hermann TW, 2 Simon Lehmann, 3 Jakob Stauber, 5 Anton Voigt, 6 Lenny Poser, 7 Pepe Peinl, 8 Benjamin Prillwitz, 9 Darian Woköck, 10 Leon Radunz, 11 Fynn Luca Tretrop, 13 Sverre Welz, Trainerteam: Rocco Schwonke, Jason Zweigelt, Antje Peinl)

                                                                                                                                                                                                                                     Antje Peinl